Adobe Creative Cloud 1.0.0.181

2 GB Cloud-Speicher kostenlos zusätzlich zu allen gängigen Adobe-Programmen

  • Kategorie:

    Grafikprogramme

  • Version:

    1.0.0.181

  • Arbeitet unter:

    Windows 8 / Windows 7 / Windows Vista / Windows XP

  • Programm in:Bei Deutsch
  • Programm-Lizenz:Vollversion
  • Vote:
    4,1 (11)

Adobe Creative Cloud löst die bekannte Creative Suite 6 endgültig ab. Die wichtigste Neuerung: die neuen Adobe-Anwendungen, die bisher im Zweijahresrhythmus erschienen sind, können jetzt nur noch als kostenpflichtiges Abo bezogen werden. Der Umzug in die kreative Wolke soll Raubkopierern das Handwerk legen, für mehr Aktualität bei den Anwendungen sorgen und kürzere Update-Perioden ermöglichen. Welche Vor- und Nachtteile hat das neue Rundum-Paket? Und für wen lohnt sich das Update?

Ab Juni 2014 sind die beliebten Adobe-Anwendungen nur noch über ein Abonnement erhältlich. Der Preis liegt dabei zwischen 12 und 70 Euro monatlich. Das Einzelprodukt-Abonnement kostet rund 25 Euro im Monat und beinhaltet neben der Vollversion des ausgewählten Programms auch 20 GB Speicherplatz in der Creative Cloud. Für 62 Euro im Monat erhält der Käufer die aktuellen Versionen aller Anwendungen im Komplettpaket. Schüler und Studierende sparen bis zu 60% und bekommen das Komplettpaket bereits um rund 20 Euro im Monat. Wer sein Abonnement kündigt, kann auch die Programme nicht weiter nutzen. Das Vorläufermodell CS6 ist jedoch weiterhin für einen Einmalpreis von rund 270 Euro erhältlich und kann ohne zusätzliche Kosten unendlich lange genutzt werden.

Das Komplettpaket der Creative Cloud umfasst alle gängigen Programme von Photoshop, Dreamweaver, After Effects über Flash, Premiere Pro und InDesgin. Wer die neue Creative Cloud zunächst einmal ausprobieren möchte, kann diese unverbindlich herunterladen und einen Monat gratis testen. Für Profis, die regelmäßig mehrere Adobe-Anwendungen gebrauchen, ist die Creative Cloud auch finanziell eine Vergünstigung. Bedenkt man, dass das Vorgänger-Komplett-Paket rund 3500 Euro gekostet hat.

Im Gegensatz zu den Befürchtungen vieler User ist es allerdings kein Problem auch offline zu arbeiten und seine Projekte anschließend auf dem lokalen Rechner zu speichern. Eine Verbindung zum Internet ist lediglich einmal im Monat erforderlich, damit die Programme weiterhin benutzt werden können. Für viele ein Grund in die Creative Cloud einzutauchen, ist der lang herbeigesehnte neue Bildstabilisator von Premiere Pro, der im Test hervorragende Ergebnisse erzielt. Ambitionierte Fotografen haben mit dem verbesserten Scharfzeichner und einem neuen Tool, das verwackelte Bildaufnahmen korrigiert, ihre Freude.

Fazit: Die neue Creative Cloud ist für Profianwender gut geeignet, die von regelmäßigen Updates und den verhältnismäßig geringeren Kosten des Komplettpakets profitieren möchten. Der mitgelieferte Cloud-Webspace eignet sich besonders für die Arbeit im Team und für Anwender, die von mehreren Standorten aus ihre Projekte bearbeiten wollen. Für Gelegenheits- und Privatanwender könnte die Software aber schnell zu teuer werden.

Vorteile

  • Kontinuierliche Updates und neue Features
  • Projekte können in der Creative Cloud gespeichert werden
  • Verhältnismäßig guter Preis für Profi-Anwender

Nachteile

  • Hoher Preis für Gelegenheitsanwender
  • Internetanschluss für den Download und die Lizenzierung erforderlich

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